BUND-Wahlprüfsteine für die Heidelberger Kommunalwahl 2014

Der BUND Heidelberg hat am 23. April 2014 Wahlprüfsteine an alle Parteien verschickt, die für die Kommunalwahl am 25. Mai 2014 antreten. Wir freuen uns auf die Antworten und werden Sie hier darüber informieren. Die Fragen wurden mit mehreren Antwortvorschlägen verschickt, die angekreuzt werden konnten, die aber auch nach belieben durch eigene Antworten ergänzt oder ersetzt werden konnten. Aus diesem Grund werden Sie Antworten verschiedener Parteien im Wortlaut gleich finden. Das Anschreiben und den vollständigen Fragenkatalog finden Sie hier: BUND-Wahlprüfsteine 2014

Vergleich der Antworten mit den Positionen des BUND
  Stimmt mit BUND-Positionen überein
  Stimmt mit BUND-Positionen z.Teil überein
  Stimmt mit BUND-Positionen nicht überein
  Wir haben die Parteien gebeten uns ihre Antworten bis zum 13. Mai zu schicken. Bisher sind noch keine eingegangen.
Frage 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10
GAL  
Bunte Linke  
SPD  
CDU  
Freie Wähler  
B'90 Die Grünen  
Die HEIDELBERGER  
DIE LINKE  
HD pflegen u. erhalten  
Piraten  
FDP  
Generation HD  
AfD  

BUND-Positionen

Die Positionen des BUND können Sie hier nachlesen.

Die Antworten im Vergleich



Die BUND-Fragen zur Kommunalwahl 2014 in Heidelberg. (Auf Mausklick die Antworten)

  1. Welchen Stellenwert haben Natur und Umwelt in Ihrem Weltbild?
  2. Die Stadt Heidelberg gehört zu den Städten mit sehr wenigen öffentlichen Grünflächen im bebauten Bereich. Wie steht Ihre Partei dazu, eine weitere Verdichtung der Stadt zu begrenzen?
  3. Immer wieder wird ein weiteres Wachstum der Stadt Heidelberg gefordert. Wie soll dieses Wachstum gestaltet werden? Wo soll es stattfinden?
  4. Die Stadt Heidelberg hat sich dafür entschieden, dass die Stadt neue eigene Gebäude nur im Passivhausstandard baut. Auch auf von der Stadt verkauften Flächen soll dieser Standard eingehalten werden. Wie stehen Sie dazu?
  5. Für welche Verkehrsthemen will sich Ihre Partei in den nächsten fünf Jahren besonders stark machen?
  6. Welche Fortbewegungsarten sollten in der Tendenz in den nächsten Jahren besonders gefördert werden?
  7. Immer wieder kommt die fünfte Neckarquerung ins Gespräch. Können Sie sich die Querung durch Wieblinger Wohngebiet und über das Naturschutz-und FFH-Gebiet vorstellen?
  8. Wenn Sie sich die Querung vorstellen können, wie sehen Sie die Fortführung des Verkehrsflusses auf Neuenheimer und Handschuhsheimer Gemarkung?
  9. Kinder haben in Heidelberg immer weniger Raum, um sich in der Nähe ihrer Wohnung frei in der Natur zu bewegen, etwa auf ungenutzten Grundstücken. Haben Sie vor, das zu ändern?
  10. Werden Sie sich bei der Entwicklung des Bebauungsplans für einen größeren und vernetzten Stadtpark als den im Masterplan Südstadt vorgesehenen einsetzen?