BUND Heidelberg
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Ziele des Jugendklimagipfels

  • Klimaschutz als Bildungsthema stärken:
    Die Erwärmung des Klimas wird in den Medien zunehmend Thema. Szenarien unseres Energieverbrauchs, der Ressourcenverfügbarkeit sowie Klimaprognosen und Katastrophenmeldungen bestimmen die Diskussion. Ohne fachlichen Hintergrund und ein entsprechendes Wissen zu den Handlungsmöglichkeiten machen die Berichte nur Angst. In diesem Projekt können Jugendliche sich intensiv mit dem Thema beschäftigen und die Kriterien einer nachhaltigen Energienutzung verstehen lernen. Dabei werden Umweltpolitik, Globalisierung, Entwicklungspolitik und die Verantwortung der Generationen füreinander gleichermaßen berücksichtigt.

     

  • Vom Lernen zum Handeln:
    Bildung für eine nachhaltige Entwicklung soll Wissen und Verantwortungsbewusstsein vermitteln sowie Wege zum verantwortlichen Handeln aufzeigen. Das Projekt soll Jugendlichen deshalb einen Überblick über die kommunalpolitischen Handlungsmöglichkeiten geben, mit denen sich eine nachhaltige Energienutzung lokal und global fördern lässt. In diesem Zusammenhang wird thematisiert, welchen Beitrag jeder einzelne dazu leisten kann.

     

  • Wissen in die Politik einbringen:
    Die von den Jugendlichen erarbeiteten Inhalte werden, als Empfehlung zusammengefasst, dem Heidelberger Jugendgemeinderat für seine politische Arbeit zur Verfügung gestellt. Die Jugendlichen können dem Jugendgemeinderat zukünftig als Fachgremium zur Seite stehen, was das Gewicht des Jugendgemeinderats stärken würde.

     

  • Soziale Kompetenz stärken:
    Das Bildungsprojekt fördert persönliche Verantwortung, praktische und soziale Kompetenz sowie Demokratieverständnis. Es werden Methoden eingesetzt, die eine aktive Beteiligung unterstützen. Das Wissen wird nach dem Prinzip des selbstorganisierten Lernens (SOL) unter Einbeziehung eines Dialogs zwischen Experten und Jugendlichen vermittelt.

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